Nutzerkonto

Weniger ist genug
  • Design
  • Materialität
  • Raumtheorie
  • Klosterarchitektur
  • Architekturtheorie
  • Architekturgeschichte
  • Ästhetik
»Resonanzkatastrophen sind ganz und gar systemkonform«
  • Finanzsystem
  • Kredit
  • Finanzkrise
  • Kapitalismus
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Finanzmärkte
  • Homo oeconomicus
  • Politische Ökonomie
  • Ökonomie
  • Diskursgeschichte
  • Kapitalismuskritik
Surrogacies
  • Mutterschaft
  • Reproduktionsmedizin
  • Queer Theory
  • Körper
  • Ästhetik
  • Gegenwartskunst
  • Mutterfigur
  • Feminismus
  • Vaterfigur
  • Gender
Weitere Themen
  • Halluzinatorische Chroniken New Yorks

    Halluzinatorische Chroniken New Yorks

    Reportagen, Fiktionen, Wirklichkeiten der Hauptstadt des 20. Jahrhunderts

    • Reportagen
    • USA
    • Atomzeitalter
    • Noir
    • New York
  • DENKT KUNST? DENKT KUNST!

    DENKT KUNST? DENKT KUNST!

    Denkt Kunst! Das bedeutet, sie zuallererst angemessen denken zu lernen – das heißt, in Begriffen und Argumenten zu fassen, was sich vorderhand nicht in Form von Begriffen, sondern in Wahrnehmungsgestalten, Figuren, Klängen, Rhythmen und Konstellationen artikuliert. Denkt Kunst? Denkt Kunst!

  • Observing the Spectator

    Observing the Spectator

    • Blick
    • Betrachter
    • Spiegel
    • Optische Täuschung
  • Choreographing multitudes

    Choreographing multitudes

    • Schwarmforschung
    • Protestbewegungen
    • chore
    • Soziale Netzwerke
    • Menge
    • Soziale Bewegungen
    • Medien des Sozialen
    • Massenpsychologie
Aktuelle Texte
60 Billiarden Moleküle

Thomas Huber

60 Billiarden Moleküle

OPEN
ACCESS
  • Fremdes
  • Lebenswissenschaften
  • Subjekt
  • Immunisierung
  • Biologie
Matrices porteuses – Surrogacies
Matrices porteuses – Surrogacies

DIAPHANES Magazine No. 11

What claims the place of the nuclear family in the face of hybrid kinships and social freezing? What could new elective kinships be in times of chatbots and pseudonymisation? Is this the time for surrogate mother tongues and extra-human ­rhetorics of surrogation?   Sophie Lewis claims a gestational ­communism and hunts our grannies. Barbara Vinken ­reflects on spiritual motherhood, Luciana Parisi on ­human automata and gendered proxies. For ­Zuzana Cela, language is a foreign body that can be ­invaginated. Werner Hamacher strolls...
  • Gegenwartskunst
  • Mutterfigur
  • Mutterschaft
  • Körper
  • Gender
Kunst
Ein Roadtrip ohne Road

Mário Gomes

Ein Roadtrip ohne Road

OPEN
ACCESS
  • Raumtheorie
  • Südamerika
  • Gemeinschaft
  • Poetik
  • Architekturtheorie
  • Intellektuelle
  • Architektur

Chantal Akerman

Meine Mutter lacht

Ich bereite mich auf ihren Tod vor. Wie machst du das, fragt jemand. Ich versuche, mir mich ohne sie vorzustellen. Und ich denke, das wird gehen. Nicht für sie. Für mich. Oder das Gegenteil. Aber anscheinend kann man sich nicht wirklich vorbereiten, also vergeude ich meine Zeit. Sie hat schreckliche Lebenslust. Und du? Ich habe keine Ahnung.
  • Kindheit
  • Autobiographie
  • Identität
  • Autorenfilm
  • Erinnerung
Literatur

Johannes Binotto

Der Zähmung widersprechen

Von der Zähmung zu sprechen und ihr zu widersprechen muss damit anfangen, das Wort selbst zum Reden zu bringen. »Zahm« – der rätselhafte Ausdruck geht auf dieselben sprachgeschichtlichen Wurzeln zurück wie die Wörter »Damm« und »Zimmer«. Das Zähmen, so macht die Etymologie damit bereits klar, ist ein Akt der Eindämmung, des Abscheidens und der Einpassung. Was einmal gezähmt wurde, hat seither einen klar begrenzten Ort, seine eigene Kammer, in die es fortan nicht einmal mehr eingesperrt werden muss, weil es das Zimmer in Form seiner Zähmung dauernd mit sich herumträgt. Der zahme Bär an der Leine des Schaustellers, wie man ihn noch Anfang des 20. Jahrhunderts auf den Jahrmärkten vorführte, schien zwar auf dem offenen Dorfplatz zu stehen, steckte dabei aber doch eigentlich im grausamen Käfig seines Dompteurs, den dieser ebenso eng wie unsichtbar um ihn gezimmert hatte.

Noch suggestiver ist da das Französische, wo man das zahme Tier »animal privé«...

OPEN
ACCESS
  • Sprache
  • Gender
  • Feminismus
  • Subjektivierung
  • Shakespeare
Digital Disrupture
Digital Disrupture

Dieter Mersch

Digital Criticism

Theorien des Digitalen beziehen ihre Konjunktur aus einer zweideutigen Lage. Zum einen besitzen sie ihre Herkunft in den Visionen und Utopien der gegenkulturellen Aufklärung der 1970er Jahre, aus denen nicht nur der Personal-Computer, sondern auch die Medienwissenschaften und Medientheorien hervorgegangen sind, die den digital disrupture theoretisiert und unter Reflexion gestellt haben und nach deren Diagnose wir vor einer ebenso nachhaltigen Zäsur stehen wie die frühe Neuzeit mit der Erfindung des Buchdrucks. Alle Zeichen und Inhalte bisheriger Kulturen stehen damit auf...
ABO
Diskurs
Was ist eine Mutter? Was ein Vater? Was Familie?

Barbara Vinken

Was ist eine Mutter? Was ein Vater? Was Familie?

ABO
  • Trauma
  • Mutterfigur
  • Mutterschaft
  • Autorenfilm
  • Bürgerkrieg
  • Kriegserfahrung
  • Familie
Diskurs
Saturnaaaaalien

Sina Dell’Anno

Saturnaaaaalien

OPEN
ACCESS
  • Rom
  • Zensur
  • Rhetorik
  • Diskursgeschichte
  • Antike
  • Freiheit
Digital disrupture
Digital disrupture

Dieter Mersch

Digital Criticism

We really need an analysis of algorithmic conditions and their paradoxes and ambiguities that gives them an adequate framework and horizon. But instead we currently seem to be finding an algorithmic solution of the algorithmic, much as digital solutions are being offered for the problems of the digital public sphere, in the way that IT corporations, for example, use exclusively mathematical procedures to evaluate and delete “fake news,” inappropriate portrayals, or the violation of personal rights. This tends to result...
OPEN
ACCESS
Wissenschaft

Andreas L. Hofbauer

Joch des Seins

Nicht durch Natur und ihre Fährnisse wurde Domestizierung erzwungen und der ökonomische Schrein ermöglicht. Tempel- und Totenkult, Opferung und Verteilung des Fleisches – noch für Homer sind alle Schlachttiere hieria, heiliges Vieh – und die Einhegung der Wildheit produzieren symbolischen und soziokulturellen Wandel, der für sesshafte, nahrungsproduzierende Gemeinschaften zu Vektor und Motor wird. Nicht Schafe, Ziegen oder Rinder domestizierte man im Anfang, sondern das zoon logon echon selbst war es, das sich vor und unter dem selbstgeschaffenen Kult-Joch verneigte. Warum, wissen wir nicht. Darüber hinaus ist entscheidend, dass, anders als bei den Pflanzen, sich nur sehr wenige Tierarten domestizieren (zur Ressource machen) lassen und man diesen Vorgang nicht mit Zähmung verwechseln sollte. Als Epiphänomen entwickelt sich ökonomischer Sinn. Er transformiert sich vom möglichen Menschenopfer, zum Tieropfer, zu Fleischteilung, in der Frühzeit der »griechischen« Antike dann zu den obeloi (Bratspieße, versehen mit unterschiedlichen Verdickungen, die als Token für den Fleischsold der...

OPEN
ACCESS
  • Anthropologie
  • Geld
  • Ökonomisierung
  • Nomadentum
  • Ethnologie

 

We like!